Institut fĂĽr Arbeits-, Umwelt- & Flugmedizin

Impfungen

Impfungen schützen den Einzelnen vor Krankheiten – und damit die Allgemeinheit. Wenn möglichst viele Menschen / Mitarbeiter geimpft sind, reduziert sich der Krankenstand erheblich und spart somit Ausfallzeiten. Daher ist es sinnvoll, Impfaktionen im Betrieb durchzuführen.

Bei bestimmten Infektionsrisiken sind Arbeitgeber sogar verpflichtet, Impfungen anzubieten und zu finanzieren.

Wir führen die unterschiedlichsten Impfungen durch, beispielsweise als jährliche betriebliche Grippeschutz-Impfaktion, zum Schutz vor Hepatitis B (u.a. bei Pflegepersonal) oder vor Reisen ins Ausland, sei es aus beruflichen oder aus privaten Gründen.

Auch im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung zahlt es sich, aus den Mitarbeitern reisemedizinische Beratungen sowie notwendige Untersuchungen und Impfungen anzubieten.

 

Unser Leistungsspektrum im Bereich Impfungen:

  • Hepatitis A und B
  • Gelbfieber
  • Typhus
  • Cholera
  • Polio
  • Japanische Enzephalitis
  • Tollwut
  • Meningitis
  • Tetanus, Diphtherie

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Impfungen geben Sicherheit

Neben den oben genannten VorsichtsmaĂźnahmen können einige wichtige Impfungen Ihre Gesundheit vor unliebsamen „Mitbringseln aus dem Urlaub“ schĂĽtzen. NatĂĽrlich sollten die hier in Deutschland allgemein empfohlenen Schutzimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Kinderlähmung und bei Kindern zusätzlich Hepatitis B und Masern-Mumps-Röteln noch GĂĽltigkeit haben. Je nach Reisestil und Reiseziel ist ein ergänzender Schutz gegen Hepatitis A, Hepatitis B und Typhus zu erwägen.

 

Hepatitis A (Reisegelbsucht):

Die weltweit verbreitete Hepatitis A ist eine virusbedingte Leberentzündung, die abhängig von den hygienischen Verhältnissen im Urlaubsland und Reisestil bei 3 von 1.000 Reisenden bis 1 von 50 bei low-budget-Reisenden pro Reisemonat auftritt.

Die Viren werden meist durch Lebensmittel übertragen, die mit kontaminiertem Wasser gewaschen wurden (z.B. Meeresfrüchte, Milch, kaltes Fleisch, Salate, Eiswürfel etc.). Besonders bei Kindern läuft die Infektion oft unterschwellig, sie sind aber in dieser Zeit ansteckend. Schwere Verläufe können bis zu 3 Monaten Krankenhausaufenthalt bedingen. Die Therapie ist symptomatisch, da gegen die eigentliche Ursache medikamentös nichts getan werden kann.

Neben hygienischen MaĂźnahmen (siehe oben) verleiht eine aktive Impfung ca. 2-4 Wochen vor Abreise einen zuverlässigen Schutz, der ca. 12 Monate anhält. Eine Auffrischimpfung nach 6-12 Monaten schĂĽtzt fĂĽr mehr als 10 Jahre. Auch bei sogenannten „Last-Minute-Reisen“ sollte eine Hepatitis-A-Impfung erfolgen. FrĂĽher verwendete, aus Blutextrakten gewonnene Gammaglobuline sind max. 3 Monate wirksam, sie sollten heute bei zunehmendem Tourismus durch die gut wirksamen Langzeitimpfungen ersetzt werden. Bei ĂĽber 45-Jährigen kann ein HAV-Antikörpertest eine bereits durchgemachte Hepatitis-A anzeigen. Diese Impfung kann dann entfallen.

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